Sanleaf-Der erste Trieb

"Man sollte die Dinge so nehmen, wie sie kommen. Aber man sollte auch dafür sorgen, dass sie so kommen, wie man sie nehmen möchte."

Autor:

Curt Goetz ( 1888-1960 )

Beckenboden - Fitness mit dem DAMOA Beckenboden-Trainer

DAMOA - Beckenboden-Trainer

Während Sie Aerobic oder sonstige Fitnessübungen machen, vergessen Sie eine sehr wichtige Muskelgruppe, die oft durch falsche körperliche Beanspruchung geschwächt wird. Die Beckenbodenmuskulatur. Folgen sind u. a. Inkontinenz und Verminderung der sexuellen Freuden.

Diese Probleme gehören seit Menschengedenken zu den Intimzonen, über die man nicht spricht. Mit der Beckenboden-Fitness möchten wir dieses Problem aus der Anonymität holen und Frauen und Männern neue Möglichkeiten bieten.

Harninkontinenz und Erektionsstörungen haben etwas gemeinsam: Die Betroffenen sprechen nicht darüber. Den meisten ist das Thema unangenehm. Dabei schränken beide Leiden die Lebensqualität unnötig ein. Für viele Frauen (und auch Männer) bricht die Welt förmlich zusammen. Angst, Frustration und Schamgefühle nehmen das Selbstvertrauen. Enttäuschungen in der Partnerschaft führen letztendlich zur Isolation und unnötiger Akzeptanz des Leidens.

Dabei kann eine Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur die Lebensqualität der Betroffenen deutlich verbessern. In den meisten Fällen steigt das Selbstwertgefühl wieder und das wirkt sich auf die Beziehung zum Partner aus. Wer seinen Körper „liebt“, hat eine positivere Ausstrahlung.

Setzen Sie ein Strich unter die Vergangenheit und holen Sie sich die Freude und Entspannung zurück!

Beckenboden-Fitness hilft:

  • Bei der Behandlung und Prävention von Inkontinenz.
  • Bei der Behandlung von Menstruationsproblemen.
  • Bei der Stärkung der Scheiden- und Schliessmuskeln.
  • Vorbeugend gegen Absinken der Gebährmutter.
  • Bei der Behandlung und Prävention von Analprolaps und Hämorriden.
  • Bei unregelmäßigem Stuhlgang und Verstopfung.
  • Bei Blasen- und Vaginalinfektionen.
  • Bei der Stärkung der Muskeln des Unterbauches und des Rückens.
  • Nach einer Schwangerschaft, um die Bauch- und Beckenmuskeln wieder in ihre ursprüngliche Form zurückzuführen.
  • Bei unbefriedigender Sexualität aufgrund schwacher Beckenbodenmuskeln.
  • Nach einer Operation (Rehabilitation der Muskeln und für eine bessere Durchblutung).
  • Bei degenerativen Muskelkrankheiten (Gymnastik und Rehabilitationsübungen).
  • Bei Koordinationsstörungen (auch bei Kindern).
  • Bei Figur- und Haltungskorrekturen (auch bei Kindern).
  • Zur Formung einer besseren Figur (durch Konditionierung der Muskeln des Gesäßes und der Oberschenkel.)
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